Tipps

Neuzugewanderte in der Ausbildung - Fördermöglichkeiten für Unternehmen

Wie gelingt Neuzugewanderten der Übergang in die Berufliche Ausbildung? Welche Unterstützungsmöglichkeiten gibt es? Das Themendossier Integration in Ausbildung stellt anhand von verschiedenen Beispielen Fördermaßnahmen vor.

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Plattform für Unternehmen, die Flüchtlinge integrieren - hier erhalten Sie Unterstützung

Im März 2016 startete das bundesweite Netzwerk "Unternehmen integrieren Flüchtlinge". Das vom DIHK und dem BMWi getragene Netzwerk soll das Engagement der Unternehmen bei Ausbildung, Praktikum und Beschäftigung von Geflüchteten unterstützen. Auf der Plattform können Unternehmen voneinander lernen und zu alltäglichen Fragen Unterstützung erhalten.

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Programm für Ausbilder*innen in KMU - mit Tipps z.B. für den Umgang und die Förderung von Azubis mit Fluchterfahrung

Das vom BMWi geförderte Programm "Stark für Ausbildung" richtet sich gezielt an das Ausbildungspersonal in kleinen und mittleren Unternehmen. Es dient der Qualifikation von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für die erfolgreiche Ausbildung von Jugendlichen mit besonderen Persönlichkeitsmustern, wie beispielsweise Fluchterfahrung, erhöhtem Förderbedarf oder überdurchschnittlicher Leistungsstärke.

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Interaktive Landkarte - finden Sie Unterstützungsmöglichkeiten für die Integration von Geflüchteten in Ihr Unternehmen und Ihre Teams

Wenn Sie Migrantinnen oder Migranten mit Fluchterfahrung ausbilden oder dies vorhaben, bietet Ihnen die interaktive Landkarte der Betrieblichen Begleitagentur bea Brandenburg die Möglichkeit, Unterstützungsangebote für Ihr Unternehmen in Ihrer Region zu finden oder auch Hilfen für die Ausbildung, den Alltag oder beim Spracherwerb für die Veröffentlichung hier vorzuschlagen. Alle Angebote sind nach Handlungsfeldern sortiert, so dass Sie sie leicht finden und zuordnen können.

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Interessant für Aubildungsbetriebe der Bauwirtschaft: SOKA-BAU - die Sozialkasse - Bauwirtschaft.

Die SOKA-BAU fördert die Berufsausbildung von rund 40.000 Auszubildenden. Erfahren Sie hier, auf welchem Weg die SOKA-BAU auch Ihren Ausbildungsbetrieb unterstützt!

Die SOKA-BAU ist die gemeinsame Einrichtung der drei Tarifvertragsparteien der Bauwirtschaft:
• Industriegewerkschaft Bauen-Agrar-Umwelt,
• Hauptverband der deutschen Bauindustrie (AG Verband) und
• Zentralverband Deutsches Baugewerbe (AG Verband).

SOKA-BAU ist die Dachmarke zweier Unternehmen, der Urlaubs- und Lohnausgleichskasse der Bauwirtschaft und der Zusatzversorgungskasse des Baugewerbes AG.

Weil alle Baubetriebe in Deutschland (auch nicht ausbildende!) verpflichtet sind, Sozialkassenbeiträge an die SOKA-BAU abzuführen, zahlt sie damit an Arbeitgeber (AG) und Arbeitnehmer (AN) z.B. für Urlaubsansprüche und Renten, unterstützt aber auch die Finanzierung der Berufsausbildung.

Ziel ist es, die Attraktivität der Ausbildung in der Bauwirtschaft zu erhalten bzw. zu fördern, deshalb werden durch SOKA-BAU:

• sämtliche Kosten der überbetrieblichen Ausbildung in den Ausbildungszentren finanziert.
• zusätzlich bis zu 17 Monate Ausbildungsvergütungen erstattet,
• bis zu 20% der Brutto-Ausgleichsvergütung für die Sozialaufwendungen erstattet
• insgesamt fast 30 T€ je Azubi.

Darüber hinaus:
• können Baubetriebe auf der Bau-Jobbörse www.bau-stellen.de kostenlose Inserate schalten und
• junge Menschen werden durch das Pilotprojekt „Berufsstart Bau“ gezielt auf eine Ausbildung in einem Bauberuf vorbereitet,
• auch duale Studiengänge oder Zweitausbildungen werden gefördert.

Wie kommt das Unternehmen zur Unterstützung?
• der Betrieb meldet seinen Azubi bei SOKA-BAU an,
• SOKA-BAU prüft die Voraussetzungen der Förderung,
• der Ausbildungsbetrieb erhält dann die möglichen Erstattungen,
• weitere Kosten rechnet SOKA-BAU direkt mit den Ausbildungszentren ab.

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